Bauernfrühstück

Beim gestrigen Foto der Woche habe ich kurz erwähnt, dass Grillen nicht zwangsläufig bedeutet, dass man Bratwurst oder fertig mariniertes Nackensteak zubereitet, viele Menschen dies aber ausschließlich darauf reduzieren. Daher ein kurzer Beitrag, was man sonst noch so machen kann. Ich werde diese Serie ab und zu noch weiterführen.

Zum Frühstück am Wochenende darf es gerne auch mal etwas herzhafter sein. Daher entstand spontan Lust auf ein Bauernfrühstück. Hierfür eignet sich hervorragend die WokPfanne aus Gusseisen. Bratkartoffeln, Zwiebeln, Speck, Butter, Öl, Möhren, Pesto, Eier und Fenchel. Ich arbeite hier nicht nach Rezept, sondern mit dem, was Kühlschrank und Keller so hergeben. Aber mit relativ wenigen Zutaten und wenig Aufwand lässt sich ein tolles Frühstück zaubern.

Es mag unterschiedliche Wege der Zubereitung geben. Aber ich habe beste Erfahrungen damit gemacht, zunächst das Gemüse anzubraten, dann den Speck beizufügen und ganz zum Schluss die Zwiebeln. Auch die Gewürze gebe ich erst am Ende des Bratens zu. Ein paar Gurkenscheiben und eine kalte Limonade. Perfekt. Die Kohlebriketts habe ich bei dieser Variante in Kohlekörben, damit ich sie je nach Bedarf im Grill verschieben kann. So lässt sich zunächst mittig heiß anbraten und später nur noch leicht simmern, indem man die Körbe nach außen versetzt. Gefrühstückt wird dann direkt neben dem Grill im Garten unter dem Sonnenschirm. Herrlich.

Notiz am Rande. Ich habe heute wieder Diskussionen gelesen, wie verschiedene Namen als Rassismus, Mobbing und sonst etwas angesehen werden. Afrika Kekse, Negerküsse, Zigeunersauce und wie sie alle heißen. Ist Bauernfrühstück jetzt noch politisch korrekt? Oder habe ich eine Anzeige wegen Beleidigung zu fürchten? Ich verliere da etwas den Überblick. Oder muss ich gar Ba(ä)uer*innenfrühstück schreiben, um die Genderbeauftragten dieses Landes zu beruhigen?

Was verstehst Du unter Grillen? Den Klassiker? Oder ein Ersatz für die Küche? Schreib es mir unten in die Kommentare.

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