Pulled Salmon Burger – Lachs mal anders zubereitet

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Burger vom Grill brauche ich hier wohl nicht vorstellen. Das bekommt jeder zu Hause problemlos zubereitet. Aber ich bin über ein Rezept gestolpert, welches mich vorab sehr neugierig und im Nachhinein fasziniert hat. Leider ist mir die Quelle verloren gegangen und ich finde sie trotz langer Recherche nicht wieder. Daher hier eine Anleitung aus dem Kopf und anhand meiner Aufzeichnungen.

Benötigt werden Burgerbrötchen, Lachs, eine Marinade, Salatblätter und eine Sauce. Bezüglich der Burgerbrötchen kann der ambitionierte Koch selber backen oder aber – wie ich jetzt – auch mal auf die Supermarktware zurückgreifen. Empfehlenswert sind auch die Briochebuns aus dem Supermarkt mit dem großen E. Die sind, selbst für einen Hobbybäcker wie mich, sehr gut. 

Gehen wir von einem Lachsfilet aus, bewegen wir uns bei ca. 1 bis 1,2 Kilo. Hierfür würde ich folgende Mengenangaben empfehlen:

Marinade      

8 EL Sojasauce

4 EL Sesamöl

2 EL Sesamsamen

2 TL Ingwer gerieben

2 EL Limettensaft

 

 

Sauce

160 g Creme Fraiche

2 TL Senf

2 TL Honig

2 EL Dill, gehackt

Salz

Pfeffer

1 Zucchini

Zunächst wird die Marinade zubereitet, dann der Lachs auf verbliebene Gräten untersucht. Anschließend in einem ZipLock Beutel oder im Vakuum 1-2 Stunden im Kühlschrank marinieren. Insgesamt ein Gericht ohne große Vorbereitungszeit. 

Während der Lachs in seiner asiatisch angehauchten Marinade ruht, bereiten wir noch die Honig/Senf Sauce zu. Alles vermischen und die geraspelte Zucchini unterrühren. Hier kann man die Menge der Zucchini einfach nach Geschmack dosieren. Ich bin bei derartigen Rezepten kein Freund genauer Angaben. Bei der Zubereitung merkt man, was man selbst bevorzugt. 

Auch die Holzplanken kann man nun schon einmal wässern. 

Die Zubereitung erfolgt indirekt auf dem Grill. Bei Lachs „arbeite“ ich gerne mit Räucherbrettchen. Den Grill auf 160-180 Grad vorheizen. Die Räucherbretter kurz direkt anfeuern, umdrehen und den Lachs im indirekten Bereich auf der angeflammten Holzseite auflegen. Nach Wunsch gerne noch ein paar Limettenscheiben auflegen.

Durch die Lachshaut besteht kein direkter Kontakt zur verbrannten Seite. Aber so erzielt man eine dosierte Rauchnote. 

Der Lachs ist gar, wenn Eiweiß austritt und er eine leicht glasige Optik erhalten hat. Da der Lachs später zerrupft wird, kann man hier auch mal mit einer Gabel innen nachsehen. Kein Problem. 

Jetzt kommen wir zum spannenden Teil. Die Brötchen werden, wenn der Fisch fast gar ist, noch kurz angeknuspert. Dann den Lachs rupfen. Ähnlich einem Pulled Pork. Der Burger wird nun nur noch belegt. Brötchen, Sauce, Salat, Lachs, Sauce und wieder Brötchen. Eine Beilage nach Wahl. Bei uns Pommes und anrichten. 

Fazit: Dieses Rezept ist eigentlich super simpel. Wenige Zutaten, wenig Aufwand. Aber der Geschmack ist einmalig. Der Lachs mit dem Sojageschmack, kombiniert mit der Honig/Senf/Dill Sauce. 

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