Winterrettich (Suppe)

In der letzten Obst-/ und Gemüselieferung war Winterrettich enthalten. Ich gebe zu, den habe ich noch nie bewusst im Supermarkt wahrgenommen und meines Wissens nach auch noch nicht gegessen. Also zunächst mal auf die Suche nach einem Rezept machen. Es ist Mitte/Ende Mai und noch immer recht kalt in Deutschland. Zudem erhielt ich diese Woche meine erste Dosis AstraZeneca und die Impfreaktion war schon ordentlich. Schüttelfrost, erhöhte Temperatur…. Wie eine 24 Stunden Grippe. Also war mein grober Plan eine Suppe zur Stärkung.

https://www.besserhaushalten.de/rezept/wohltuende-winterrettich-suppe/

Ich hatte nicht alle Zutaten im Haus, aber diese lassen sich teils sehr einfach ersetzen. Die Zubereitung ist sehr schnell erledigt. Zwiebeln und Loorbeerblätter im Öl erhitzen. Dann Kartoffeln, Winterrettich und Petersilienwurzel (steht nicht im Rezept, passt aber super) mit andünsten. Den Weißwein habe ich gegen eine kleine Flasche 0,1 l roten Likörwein (Marsala) ersetzt. Man muss flexibel bleiben. Statt Schnittlauch habe ich zudem ein Bund Petersilie verarbeitet. Die Hälfte kam in die Suppe, die andere Hälfte als Deko oben auf.

Ist alles weichgekocht bleibt eigentlich nur noch, alles mit dem Zauberstab zu pürieren und mit Sahne, Honig und Gewürzen abzuschmecken. Nach Rezept war es mir noch etwas zu flach, daher habe ich noch etwas nachgewürzt. Muskat, Chili, Paprika, und ein Schuss Maggi. Ein Becher Naturjoghurt diente als Ersatz für Creme Fraiche und wurde direkt mit in die Suppe gegeben, nicht erst später auf dem Teller.

Simpel aber sehr köstlich. Und die Zutaten lassen sich natürlich so abwandeln, wie man es evtl. zu Hause hat. Die Suppe gibt es sicher einmal wieder.

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