Whisky, Gin und dann kam der Rum

Eine neue Kategorie hier auf dem Blog. Spirituosen. Mit Anfang 20 entdeckte ich meine Leidenschaft für Whisky. Nicht die Standards der Tankstelle, die man gerne mit Cola mischt. Sondern Single Malt Whisky. Gerne rauchig. Wie Ardbeg, Laphroaig oder mein Liebling Bowmore.

Mit Anfang 30 wurde ich dann auf Gin aufmerksam. Ein schier unbegrenztes Sortiment überfordert hier sehr schnell. Ich persönlich favorisiere mittlerweile den puren Geschmack, ohne Tonic. Einfach nur ein gekühltes Glas. So erkennt man die richtig guten Tropfen.

Nun habe ich die 40 überschritten und es ist an der Zeit, die Welt des Rum zu erkunden. Hier habe ich bisher keine großen Kenntnisse. Rum war nie so recht meins. Die Standards, die man auch hier gerne mit Cola genießt, gefielen mir nie. Auch die eigentlich „besseren“ Marken wie Don Papa oder ähnliche konnten mich nie überzeugen. Dieses klebrige, zuckerlastige Verpappen der Zunge hielt mich immer von Rum entfernt. Bis ich jetzt vor einiger Zeit darauf aufmerksam wurde, dass es da noch eine „andere Welt“ des Rum gibt, fern ab von zuckerhaltigen, gepanschten Flaschen.

Von Rumkennern beraten fiel die Entscheidung, einige Samples zu besorgen und den „wahren“ ungezuckerten Geschmack zu erforschen. Single Cask Rum, Cask Strength Rum, weißer Rum. Ich werde berichten. Diese Kategorie nutze ich darüber hinaus für meine Highlights der Rubriken Whisky und Gin.

Hast Du Favoriten bei Rum? Lass es mich doch gerne wissen!

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